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Menstruationszyklus – das sind die Phasen

Menstruationszyklus – das sind die Phasen

Häufig sorgen sich Frauen, dass ihr Menstruationszyklus nicht normal ist. Nicht zuletzt, weil die Periode am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig ist, und zwar sowohl hinsichtlich Dauer als auch Häufigkeit.

Aber keine Sorge, die Frage „Bin ich normal?“ stellt sich schon bald nicht mehr. Und was Beginn und Dauer des Menstruationszyklus sowie charakteristische Symptome angeht: Daran ist sowieso kaum festzumachen, was genau eine „normale“ Periode ist.

Ablauf des Menstruationszyklus

Im Durchschnitt menstruieren Frauen zum ersten Mal im Alter zwischen 11 und 14 Jahren. Die Dauer des weiblichen Zyklus beträgt normalerweise 28 Tage, kann aber von 21 bis zu 35 Tagen variieren. Während der Pubertät kann er sogar noch länger dauern und sich erst nach einer gewissen Zeit einpendeln. Nach der Pubertät wird der Menstruationszyklus der meisten Frauen dann regelmäßig, mit etwa gleich langen Abständen zwischen den Perioden und gleicher Dauer. Meist dauert die Menstruationsblutung zwei bis sieben Tage lang, im Durchschnitt sind es fünf Tage.

Wie sollte meine Menstruationsblutung aussehen?

Wenn deine Periode einsetzt, ist es normalerweise so, dass die Blutung in den ersten beiden Tagen am stärksten ist. Bei einer normalen Periode beträgt der Blutverlust etwa 30–40 ml, das entspricht zwei bis drei Esslöffeln (und sieht immer nach mehr aus, als es tatsächlich ist). Die Menge kann bei manchen Frauen aber auch größer sein. Dementsprechend häufiger sollten sie die Binde wechseln oder aber ein Modell mit höherer Saugfähigkeit tragen. Du hast deine erste Periode noch vor dir? Dann findest du es vielleicht interessant zu wissen, wie viel Blut du wahrscheinlich verlieren wirst.

Wenn der Menstruationsfluss einer Frau am stärksten ist, ist das Blut in der Regel rot. An schwächeren Tagen kann es auch rosa, braun oder schwarz sein – alles völlig normal.

Werde ich mich irgendwie anders fühlen?

Hormonelle Veränderungen in der Phase vor der Periode können sich im Menstruationszyklus auch auf den Körper und die Emotionen auswirken. Beispiele sind Durchfall oder Rückenschmerzen, Völlegefühl und Übelkeit, oder dass deine Brüste größer werden. Manche Frauen fühlen sich vor ihren Tagen auch traurig, etwas weinerlich oder sind leicht reizbar. Das alles sind Anzeichen für das sogenannte prämenstruelle Syndrom (PMS) – zwar nicht spaßig, aber komplett normal.[1]

Solche Schmerzen und Unwohlsein kannst du durch Schmerzmittel, leichte Bewegung und ein Wärmekissen bzw. eine Wärmflasche auf dem Bauch lindern – oder du kuschelst dich einfach unter deine Bettdecke. Falls die Regelschmerzen überhandnehmen, kann dir dein Arzt auch ein stärkeres Schmerzmittel verschreiben. Symptome wie Völlegefühl, Stimmungsschwankungen und Gereiztheit bessern sich meist mit Beginn der Periode. Und kurz nach deren Ende sind sie dann vollständig verschwunden.

 

 

Quellen

[1]  https://gesund.bund.de/praemenstruelles-syndrom-pms

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